Amnanda Geborgenheit – Resonanz einer Amnanda Empfangenden

von Mandy Frank ⋅ 26.07.2021 ⋅ 03.08.2021 11:20 ⋅ Aktuelles, Drüberreden

Mandy Frank entspricht in diesem Feedback dem Wunsch ihrer Klientin, anonym zu bleiben und trotzdem ihre Geschichte zu veröffentlichen, um anderen Menschen vom „Weg der Freude” zu berichten.

„Ich hoffe, auch du warst ein Kind, dessen Mutter abends noch einmal ins Zimmer kam, um Gute Nacht zu sage, die Decke noch einmal liebevoll zurecht zog und dir übers Haar strich. Und egal, was an diesem Tag auch Sorgen oder Unbehagen brachte, mit dem Gute- Nacht- sagen war es besänftigt, besiegt, beendet. Alles war wieder an seinem Platz und in seiner Ordnung. Ein zarter Cremeduft, die liebe leise Stimme, ein Lichtschein, Geborgenheit.

Irgendwann gibt es diese heilsame abendliche Begegnung nicht mehr, die Kluft wächst, die Unsicherheit und dieses das tägliche wilde Leben abschließende und alles heilende Ritual wird zur magischen Geschichte aus der Kindheit. Dabei gibt es immer noch die kleinen und großen Dinge, die gehörig an der inneren Balance und am Vertrauen ins Leben und ins eigene Selbst rütteln. Aber der Zauber des liebevollen mütterlichen Gute-Nacht-Grußes ist Vergangenheit und schließlich in Vergessenheit geraten.

Ich habe Sehnsucht nach etwas, was ich nicht benennen kann. Ich habe einen Partner, der mich umarmt, wenn ich ihm das sage und ich habe zwei Söhne, die ich lange Zeit nahe bei mir trug. Auch eine Hündin, die in meinem Schoß liegt, sobald ich auf dem Sofa sitze. Alles schön, aber es fehlt dieses „Alles ist gut – Gefühl“… in dieser einst erlebten Vollkommenheit. Es fehlt oft dieses »Du darfst einfach nur SEIN und musst nichts denken, lenken und tun.«

Turbulente Jahre liegen zwischen damals und jetzt. Zuwenig Zeit für zu viele Aufgaben und der Idee, beweisen zu müssen, dass ich es packe, dass ich stark bin, dass ich schnell bin und zäh. Vorbei die mitleidenden Blicke, die bedauernden Kommentare… das Mädchen ist aber auch besonders sensibel… Nein. Ich kann auch wie die anderen. Mich durchbeißen durch vier Jahre berufsbegleitende Ausbildung mit zwei Jungs im Schulalter und dazu ein Scheidungsdrama und all die harten Brocken des Alltags und der Arbeit in einem System, was dringend Heilung braucht.

»Du bist Mama und Papa in einem Mensch« sagt mein jüngerer Sohn. Und ich erkenne nur noch an den langen Haaren und den Kleidern, dass ich eine Frau bin. Aber Jeans und Haare zusammen ist einfach praktischer. Ich erzähle das nicht jedem, aber wenn im November mein Geburtstag ansteht, dann schenke ich mir am liebsten selbst was. Eine Belohnung fürs tapfer sein oder wie letzten Herbst: Eine Chance. 
Eine Anzeige von einer Amnanda – Kur. Irgendwas mit Massage und Öl, der ganze Körper, einmal monatlich über die Dauer eines ganzen Jahres. Das wird eine Herausforderung für mich auf mehreren Ebenen. Anfassen und anfassen lassen ist nicht mein Ding, ruhig liegen und vertrauen, konsequent durchhalten auch schwer. Inzwischen habe ich meine 8. Anwendung gehabt, erlebt, genossen. Das war ein schwieriger Weg. Nein, ich bin nicht die, die sich hinlegt und freut und genießt und es sich wirklich gönnt. Anfangs war es ein Überwinden und es gab nur so einzelne Momente, wo ich dachte: Ist das schön, so umsorgt zu werden. Oft gab es wildes Kopfkino mit völlig chaotischen Bilderfolgen hinter den krampfhaft geschlossenen Augen, auch Angst. Aber ich durfte immer offen drüber reden, bekam die Zeit dazu und ganz schnell das Vertrauen, dass ich am richtigen Platz bin und dies der richtige Weg ist. Der Weg mit mir selbst Freundschaft zu schließen, etwas annehmen zu können und zu vertrauen. Ja, ich freue mich inzwischen trotz des Aufwandes für Weg und Zeit und wasweißichwas ich für Einwände anfangs immer für mich durchging auf den ersten Samstag des Monats.

Ich freue mich auf die feste Umarmung zur Begrüßung, trinke Tee und plappere meine Gedanken in diesen geschützten Raum, mach mich fast nackt und hüpfe auf die Liege, wo mich dieses wunderbare Gefühl für die nächste Stunde erwartet, dass ich nur SEIN darf und nichts tun und lenken und denken muss. Ich werde eingekuschelt wie ein Kindchen, gewärmt, angelächelt, gestreichelt, eingeölt. Meine Haut trinkt die Ölmischung durstig, so wie meine Seele diese Geborgenheit aufnimmt. Kein Gedanke, wenig Bilder und wenn, dann die allerschönsten in freundlichen Farben, die mich dahin tragen, wo ich ganz heil werden darf.  Und dann fahr ich nach Hause und fühl mich so weich und weiblich und wunderschön… Ich danke dir, liebe Mandy, für all das!“

Und ich danke dir für dein Vertrauen und dass ich dich auf deinem ganz ureigenen Weg der Wandlung begleiten darf. Ich bin zutiefst berührt von deinen Worten. Es ist mir eine Ehre und ich bin von Herzen dankbar ebenso wie freudvoll, dass ich an deinen wundervollen Erfolgen teilhaben darf!
Von Herzen, Mandy

Nächst möglicher Start für Amnanda Kuren ist Anfang August. Sprich mich gerne an.
Von Herzen, Mandy


 

Mandy Frank
Ayurveda & Amnanda Kuren
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